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Die auf dieser Seite bereitgestellten Informationen richten sich an Berufsgruppen des Gesundheitswesens sowie ein vergleichbares Publikum. Bevor Sie Ihre Ernährung umstellen, sprechen Sie bitte mit einer medizinischen Fachkraft.

Mehr Obst und Gemüse essen

Gesundes Essverhalten

In Europa essen die meisten Menschen nicht einmal annähernd genug Obst und Gemüse.1,2 Ein gelegentliches Glas Fruchtsaft pro Tag kann dazu beitragen, die tägliche Obst- und Gemüsezufuhr zu steigern. Ein kleines Glas Fruchtsaft, der immer einen Fruchtgehalt von 100 % hat, erleichtert die Aufnahme der als Mindestzufuhr empfohlenen Tagesmenge von 400 g Obst und Gemüse. Fruchtsaft trägt zu einer gesunden Ernährung bei, da er viele Vitamine und Mineralstoffe enthält, die für die Gesundheit essenziell sind.

Beispiel: Orangensaft ist eine ergiebige Quelle für Vitamin C und enthält auch andere Nährstoffe wie Folat, Kalium und Phytonährstoffe.3,4

Eine 2012 im Nutrition Journal veröffentlichte Analyse von NHANES (Daten der US-Regierung) zeigt, dass bei 2- bis 5-jährigen Kindern Fruchtsaft eine „wichtige Kalium- und Magnesiumquelle darstellt und mit dem Erreichen der empfohlenen Tageszufuhr von Vitamin C und Folsäure positiv in Verbindung gebracht wurde.“5 Andere Studien zeigen zudem auf, dass das Trinken von Fruchtsaft Kindern dabei hilft, sich an den Geschmack von ganzem Obst und Gemüse zu gewöhnen, und so für eine höhere Akzeptanz dieser Lebensmittel sorgt.6

Vitamine und Mineralstoffe

Die in Fruchtsaft enthaltenen Vitamine stammen direkt aus der ganzen Frucht, aus der der Saft gepresst wurde. Deshalb ist 100 % Fruchtsaft ähnlich reich an Nährstoffen, so enthalten zum Beispiel 100ml von Orangensaft 220mg Mikronährstoffe.

Verschiedene Säfte mit 100 % Fruchtgehalt enthalten eine Vielzahl von Vitaminen und Mineralstoffen, die für die Ernährung essenziell sind. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf unserer Seite über Vitamine und Mineralstoffe.

 

 

QUELLEN: 

1. Gibson, S. Fruit juice consumption in the National Diet and Nutrition Survey (NDNS 2008-2010): associations with diet quality and indices of obesity and health. Proceedings of the Nutrition Society 2012, 71, pp. E23.

2. European Fresh Produce Association (Freshfel Europe) Consumption Monitor 2014

3. Britisches Gesundheitsministerium. Nährwertanalyse von Obst und Gemüse. Zu finden unter: Available at: https://www.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/167942/Nutrient_analysis_of_fruit_and_vegetables_-_Summary_Report.pdf

4. Verordnung der EU-Kommission 432/2012 vom 16.05.2012 . Zu finden unter: http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2012:136:0001:0040:de:PDF

5. Fulgoni V und Quann E. National trends in beverage consumption in children from birth to 5 years: analysis of NHANES across three decades. Nutrition Journal 2012, 11:92. Zu finden unter: http://www.nutritionj.com/content/11/1/92.

6. CREDOC. Comportements et consommation alimentaire en France 2010. Enquête CCAF 2010. 2010.

 

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